Hermann G. Hoch

Geboren in Wien, verheiratet und Vater von 3 Töchtern.

 

Als Sohn des Bau- und Immobilienunternehmers Hermann Anton Hoch, sowie als Enkel und Neffe, der weit über die Landesgrenzen für ihre Projekte bekannten und vielfach ausgezeichneten Architekten Anton und Adolf Hoch, welche erst nach dem Zusammenbruch der Monarchie mit ihren Eltern aus Böhmen nach Wien übersiedelten, tritt er, in Ermangelung von Geschwistern, schon unmittelbar nach der Ausbildung in die elterliche Unternehmensgruppe ein, welche er schon wenig später alleine übernimmt.

 

Nach dem Verkauf des ehemals elterlichen Unternehmens beschäftigt er sich als Architekt noch intensiver mit experimenteller Architektur und skulpturalen Design, wofür er unter anderem für die Skulpturenachse in der Rotenturmstraße, nächst dem Stephansdom mitten in der City von Wien, im Rahmen des Wettbewerbs „gebaut in Wien “ welche die Skyline der Innenstadt verändert bzw. ergänzt hat, aus den Händen von Wohnbaustadtrat Dr. Rudolf Schicker den „Schorsch“, eine Art Oscar für Architektur in Wien, enthält.

 

Mit dem techno- sakralen Eingangsportal gegenüber dem erzbischöflichen Palais, in die „John F. Kennedy“ Einkaufspassage und in das Bürogebäude mit der Zentrale der ASFINAG und der VAE, sowie der wandelbaren Fassade „Exhibition Surface“, findet das Projekt endlich den Abschluß als Gesamtkunstwerk.

 

Als Musikproduzent arbeitete er in seinem Studio in Monaco und komponierte, als eine Hommage an das Fürstentum, den Monte Carlo Love Song, welchen er anläßlich der Hochzeit von Fürst Albert II. mit Charlene Wittstock dem Brautpaar als Geschenk auf diplomatischer Ebene übergibt und auf dieser für diesen Anlaß einzigen Version, diese auch selbst besingt wobwi die CD nachfolgend den „Goldstatus“ in Österreich erhält.

 

Eingeladen, bei der Benefizgala nach dem Motto: „Die andere Seite der Manager“ in der Wiener Stadthalle aufzutreten, überzeugt er - begleitet von einem 18 köpfigen Orchester -  mit seinen deutschsprachigen Eigenkompositionen und veröffentlicht anschliessend erfolgreich die CD „Reichtum beginnt …“ 

 

Mit seinem aktuellen Soloprogramm "hermann2" kann man ihn in diversen bekannten Veranstaltungsorten "live mit seiner Band" erleben..

 

Auch fand seine erste Charge des Rotweincuvees Putrisset, benannt nach dem familieneigenen Land- und Forstwirtschaftlichen Betrieb im Burgenland, im Zentrum des für seine excellenten Rotweine bekannten Neusiedler Hügellandes, durchaus regionale Beachtung, und experimentiert er in einem nächsten Schritt weiter mit seiner langjährigen Idee, eines Cuvee’s Mondial, welches sicher im nächsten Jahr noch einige Bekannt- bzw. Beliebtheit erzielen wird.

 

Als allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für das Bauwesen , sowie als in den Landesinnungsausschuß der Wiener Bauinnung gewählter Baumeister, bleibt er dem Bauwesen auch weiterhin stets verbunden.

 

Jänner 2016

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© Hermann Hoch